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"...
BEY DIESEM GEORGENTHORE
STEHED DER PULVERTURME
WELCHER VON ROTEN ZIEGELN
WOHL GEDECKET, DIE SPITZE
ABER AUF DIESEM TURME
HAT WEDER GOTT
NOCH ENGEL
NOCH TEUFEL
GEMACHET, SONDERN EIN VOGEL
NEHMLICH EIN STORCH
DER HAT SEIN NESTE
DARAUF GEBAUET."
JOHANN LIMBERG ANNO 1663
Unsere Gaststätte ist als Teil des uralten Rittersitzes "Hellgrafen-Kemenate" in deren Scheune gelegen.
Diese Kemenate ist der älteste z.T. erhaltene Profanbau Eisenachs und
bestand schon vor der Entstehung der Stadt (um 1150). Als Eisenach
unter dem Thüringer Landgrafen Hermann I (1190 - 1217) seine
Stadtmauer erhielt, wurden die Stadttore bei schon bestehenden
Kemenaten errichtet, - so auch das Georgentor bei der
Hellgrafen-Kemenate. Hier verlief die alte Königsstraße "via
regia", die es zu schützen galt. Da nachts das Stadttor
verschlossen blieb, gab es davor und dahinter je einen Gasthof für
die Spätankömmlinge: die Vorläufer unseres Gasthofs und der
Gaststätte "Hellgrafenhof".
Unmittelbar an unserem Gasthof steht als einer der letzten Eisenacher
Stadttürme der im Mittelalter als Stadtkerker genutzte Storchenturm.
Auf dem einstigen Spitzdach des Turmes befand sich jahrhundertelang
ein riesiges Storchennest. |

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Unser Service für alle historisch interessierten
Gäste:
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geführte Stadtspaziergänge für Gruppen mit
abschließender gemütlicher Einkehr im Gasthof Storchenturm |
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Geschichtsexkursionen durch den mittelalterlichen
Kemenaten-Komplex |
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Gestaltung kompletter historischer Entdeckungs-Tage
oder -Abende mit kulinarischen Höhepunkten in unserem Gewölbe oder
Biergarten |
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Unmittelbar von und zu unserem
Gasthof können Sie eine Wartburg-Wanderung unternehmen: ein idyllischer
Wanderweg verläuft direkt am Storchenturm und den alten Stadtmauer-Resten
entlang.
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